Der Song zum Sonntag #17

Heute gibt es eine kleine Premiere auf diesem Blog, denn der zweite Teil des Autorenkollektivs wagt sich heute zum ersten mal an die Abgründe der Tastatur. Für dieses waghalsige Unterfangen gibt es auch einen guten Grund; die heutige Song- bzw. besser gesagt Bandvorstellung.

Alles nahm seinen Anfang im Jahre 2006 in Düsseldorf. Vier junge Männer schlossen sich zusammen um die Band „Notaufnahme“ zu gründen, bald nannte man sich dann aber in „Jolly Roger“ um. Ende letzten Jahres änderten man den Bandnamen ein weiteres mal, diesmal in „Rogers“, Grund für die Namensänderung war laut dem Gitarrist Nico unter anderem, dass mensch die ständigen Piratenvergleiche Leid sei.
Zudem unterschrieben sie 2012 ihren (ersten) Plattenvertrag bei „People Like You Records“, mit z.B. Slime, Broilers und ZSK sind bei diesem Label auch durchaus größere Namen vertreten.

Musikalisch bewegen sich Chri, Nico, Simon und Arthur im Bereich des Punkrocks, diesen üben sie in einer kraftvollen Art aus und unterstützen so ihre meist gesellschaftskritischen Liedtexte.

Vor allem live überzeugen „Rogers“ sehr, wer sie einmal spielen gesehen hat, muss sie einfach lieben. So erging es zumindest Freundinnen und mir, als wir sie als Vorband von Massendefekt im März dieses Jahres sahen. Es ist aber auch einfach zu schön mit anzusehen, dass eine Band wirklich liebt was sie tut, wenn dann die Musik auch noch so mitreißend ist, ist es praktisch unmöglich die Band nicht zu mögen.

Die EP „Faust hoch“, die Anfang des Jahres erschien, musste dann nach dem Auftritt auch sofort gekauft werden. (Worüber sich die Band sichtlich gefreut hat.)

Den Song den ich euch vorstellen will, ist auf der eben genannter EP zu finden und heißt „Allein“.

Das Video wurde übrigens zum guten Teil im AZ Köln gedreht und Sebi von „Massendefekt“ singt einen Part des Liedes.

Ich will dann jetzt auch gar nicht mehr viel dazu erzählen, hört am besten einfach mal selber rein, so könnt ihr euch denk ich am besten ein Bild von „Rogers“ machen.

Zwei Sachen noch, zum einem kann ich nur empfehlen, wem es möglich ist, am 25. Mai zur Release Party von „Rogers“ in Düsseldorf zu gehen, da sie, wie vorhin schon erwähnt, live überzeugen und man zu ihrer Musik gut pogen, feiern und saufen kann. Ein guter Abend ist also garantiert. 😉

Zu anderem möchte ich noch darauf hinweisen, dass am 31. Mai ihr Studioalbum „Flucht nach Vorn“ raus kommt. Meine Wenigkeit hat das Album bereits als Vinyl bestellt, evtl. will es der ein oder andere mir ja gleich tun, „Rogers“ hätten es jedenfalls verdient, dass man sie bzw. besser gesagt ihre Musik unterstützt.

(Alerta)

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