Monatsarchiv: Mai 2013

Belanglose Kleinigkeiten #1

Zeit für eine neue Serie mit eigentlich unwichtigeren Dingen, die es aber trotzdem wert sind, weiterverbreitet zu werden.

Den Anfang macht ein kleines Musikstück, das aber eine kleine Vorgeschichte hat.

Ende letztens Jahres war das Autorenkollektiv zu Besuch bei Freunden in Poppenbüttel und lies es sich dort auch nicht nehmen, sich den Stadtteil, in den mensch ja sonst eher seltener kommt, mal etwas genauer anzusehen.

Auffällig und wichtig für den weiteren Verlauf am Stadtbild waren hier vor allem die zahlreichen Aufkleber rechter Gruppen, insbesondere das folgende Exemplar:

(Bild via fussballvonlinks)

Ich hab mich mit dieser rassistischen Propaganda natürlich nicht weiter auseinandergesetzt, sondern sie lediglich entfernt, aber mir fiel schon damals auf, dass diese Parole natürlich extrem plakativ und stumpfsinnig ist.

Vielleicht habe ich jetzt nicht zuletzt deswegen im Internet eine hervorragende Rezeption dieses Satzes durch Saalschutz und Torsun gefunden. Viel Spaß!

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Keine Zukunft für Nazis! (01.06.13; Wolfsburg)

Am 1. Juni dieses Jahr soll in Wolfsburg der sogenannte „Tag der deutschen Zukunft“ stattfinden.

Diese von rechtsextremen Organisationen und Gruppen angeführte Demonstration soll „ein Zeichen gegen Überfremdung“ setzen und es wird eine Politik postuliert, die sich gegen Humanismus, Toleranz und Pluralismus stellt.

Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, ist Wolfsburg darüber hinaus ein ungeeigneter Ort, um deutschnationale und rassistische Positionen zu vertreten.

Warum dies so ist, möchten wir in einem kurzen Abriss über die Geschichte der Stadt Wolfsburg darstellen.

Wolfsburg wurde 1938 unter den Namen „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ von den Nazis gegründet. Die aus beschlagnahmten Gewerkschaftsvermögen aufgebauten Autowerke sollten ursprünglich zivile Fahrzeuge produzieren, die für die Mitglieder_innen der deutschen Volksgemeinschaft günstig erwerbbar sein sollten. Dabei handelte es sich um den sogenannten „KdF-Wagen“.

Es gelang der NSDAP dadurch 280 Millionen Reichsmark einzunehmen, die im Endeffekt allerdings fast komplett in die Produktion von Kriegsfahrzeugen flossen, insbesondere für die deutsche Luftwaffe und das Afrikakorps. Unter anderem wurden hier die sogenannte „Vergeltungswaffe 1 (V1)“ durch tausende Zwangsarbeiter und Insassen von Konzentrationslagern gebaut.

Dass das rechte Gedankengut noch lange fest in Wolfsburg saß, sieht mensch beispielsweise gut daran, dass der Deutschen Rechtspartei bei den Kommunalwahlen 1948 gelang, knapp 70% der Stimmen zu erhalten.

An einem Ort, der maßgeblich zur Vorbereitung deutscher Kriege diente, von einer „deutschen Zukunft“ sprechen zu wollen, finden wir ignorant und absolut nicht hinnehmbar. Wir wollen eine Gesellschaft frei von Chauvinismus jeder Art und ohne Deutschtümelei.

Daher freuen wir uns über alle Teilnehmer_innen an den Gegenprotesten und fordern dazu auf, Rechtsextremismus und Rassismus, egal ob von Rechtsaußen oder im Alltag, konsequent und überall zu bekämpfen!

Alle Infos hier.

Alerta!

Der Song zum Sonntag #17

Heute gibt es eine kleine Premiere auf diesem Blog, denn der zweite Teil des Autorenkollektivs wagt sich heute zum ersten mal an die Abgründe der Tastatur. Für dieses waghalsige Unterfangen gibt es auch einen guten Grund; die heutige Song- bzw. besser gesagt Bandvorstellung.

Alles nahm seinen Anfang im Jahre 2006 in Düsseldorf. Vier junge Männer schlossen sich zusammen um die Band „Notaufnahme“ zu gründen, bald nannte man sich dann aber in „Jolly Roger“ um. Ende letzten Jahres änderten man den Bandnamen ein weiteres mal, diesmal in „Rogers“, Grund für die Namensänderung war laut dem Gitarrist Nico unter anderem, dass mensch die ständigen Piratenvergleiche Leid sei.
Zudem unterschrieben sie 2012 ihren (ersten) Plattenvertrag bei „People Like You Records“, mit z.B. Slime, Broilers und ZSK sind bei diesem Label auch durchaus größere Namen vertreten.

Musikalisch bewegen sich Chri, Nico, Simon und Arthur im Bereich des Punkrocks, diesen üben sie in einer kraftvollen Art aus und unterstützen so ihre meist gesellschaftskritischen Liedtexte.

Vor allem live überzeugen „Rogers“ sehr, wer sie einmal spielen gesehen hat, muss sie einfach lieben. So erging es zumindest Freundinnen und mir, als wir sie als Vorband von Massendefekt im März dieses Jahres sahen. Es ist aber auch einfach zu schön mit anzusehen, dass eine Band wirklich liebt was sie tut, wenn dann die Musik auch noch so mitreißend ist, ist es praktisch unmöglich die Band nicht zu mögen.

Die EP „Faust hoch“, die Anfang des Jahres erschien, musste dann nach dem Auftritt auch sofort gekauft werden. (Worüber sich die Band sichtlich gefreut hat.)

Den Song den ich euch vorstellen will, ist auf der eben genannter EP zu finden und heißt „Allein“.

Das Video wurde übrigens zum guten Teil im AZ Köln gedreht und Sebi von „Massendefekt“ singt einen Part des Liedes.

Ich will dann jetzt auch gar nicht mehr viel dazu erzählen, hört am besten einfach mal selber rein, so könnt ihr euch denk ich am besten ein Bild von „Rogers“ machen.

Zwei Sachen noch, zum einem kann ich nur empfehlen, wem es möglich ist, am 25. Mai zur Release Party von „Rogers“ in Düsseldorf zu gehen, da sie, wie vorhin schon erwähnt, live überzeugen und man zu ihrer Musik gut pogen, feiern und saufen kann. Ein guter Abend ist also garantiert. 😉

Zu anderem möchte ich noch darauf hinweisen, dass am 31. Mai ihr Studioalbum „Flucht nach Vorn“ raus kommt. Meine Wenigkeit hat das Album bereits als Vinyl bestellt, evtl. will es der ein oder andere mir ja gleich tun, „Rogers“ hätten es jedenfalls verdient, dass man sie bzw. besser gesagt ihre Musik unterstützt.

(Alerta)

Endlich! Klassenkampf gewonnen! (FCSP – Braunschweig 5:1)

Einleitung

Eine Menge ist passiert. Und da man wissenschaftlich ja am Besten exemplarisch arbeitet, hab ich genau das nicht gemacht und versucht, alles möglichst kurz und oberflächlich anzusprechen. Viel Spaß!

Wandernde Kleinpatriarchate, Rassismus, Hannover und andere Unannehmlichkeiten

Kurzfristig entschied mensch sich doch noch für den Zug, was sich schnell als Fehler herausstellte, da am sogenannten „Vatertag“ reichlich Kleingruppen mit Bier und Bollerwagen unterwegs, von denen bestimmt alle ausschließlich mindestens zweifacher Vater waren. Ich sollte ja nicht den Moralapostel spielen, schließlich war auch ich das ein oder andere Mal mit einem kleinen alkoholfreien Radler im Zug unterwegs, aber wer sich in solch prolliger Art und Weise und mit so einem sexistischen Duktus mit mir den Zug teilt, der hat bei mir jeden Respekt verloren.

Wirklich ekelhaft wurde es dann aber, als ich hören musste, was mir eine junge Migrantin erzählte. Sie freue sich, dass ich Sie bis Hannover begleiten könne, da sie Angst habe, alleine als offensichtliche Migrantin öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, da sie des Öfteren angepöbelt und beleidigt wurde. Sicherlich trifft das nicht auf alle Personen mit Migrationshintergrund zu, aber mir persönlich hat allein dieses Einzelschicksal gereicht, um sich mal zu fragen, in was für einem Land wir leben, in dem sich Leute fürchten müssen, öffentlich Verkehrsmittel zu benutzen, nur weil sie nicht der Norm der Mehrheit entsprechen.

Musik und der unsägliche Hafengeburtstag

(wer kein Interesse an Musik hat, diesen Absatz besser überspringen)

Am Donnerstagabend gab es tatsächlich noch ein kleines Highlight. Im „Freundlich und kompetent“ in Winterhude spielten zwei Liedermacher unter dem Namen „Reis against the Spülmachine“ ganze drei Stunden, in dieser Zeit wurden die beiden Musiker mit reichlich Alkohol von der Theke versorgt, was die beiden und das Konzert unwahrscheinlich lustig machte. Wer da mitgehen konnte, hat sicherlich einen lustigen Abend erlebt. Jedenfalls geht es mir darum zu sagen, dass das Genre des Liedermaching, eventuell mit Ausnahme der Monsters, zu Unrecht so wenig beachtet wird. Es war wirklich eines der spaßigsten Konzerte der letzten Zeit und es muss ja auch nicht immer Punk sein. Oder etwa doch?

Hafengeburtstag. Bei vielen zu Unrecht diskreditiert, klar ist der Großteil eine uninteressante, touristenüberlaufene Veranstaltung, auf der man mehr Werbung ausgesetzt ist, als an einem Abend Pro7, aber es gibt ja schließlich auch eine alternative Ecke in der Hafenstraße und Konzerte für umsonst. Am Freitag standen hier zum Beispiel Radio Havanna und Rasta Knast auf dem Programm.

Radio Havanna ist zu Unrecht so wenig bekannt, sie gehören für mich zu den Besten deutschsprachigen Punkbands, nur leider war das Konzert am Freitag nicht wirklich so gut. Ich mein, der ganze dämliche Hafen ist von Touristen überlaufen, aber vor der Bühne ist fast alles leer? Was soll das denn? Darüber hinaus brach während des Konzertes eine Person zusammen, was der Stimmung natürlich nicht weiterhalf. Auch wenn die Jungs auf der Bühne alles gegeben haben, bei diesen Rahmenbedingungen kannst du nichts machen.

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Rasta Knast hingegen auf der Jolly Roger-Bühne (Danke übrigens an die Hoschis, die das möglich gemacht haben!) war ziemlich gut (vielleicht lag das auch am gestiegenen Alkoholpegel). Der Schwedenpunk war kraftvoll wie immer und macht einfach Spaß. Schönes Konzert!

Samstag. Wieder zwei Konzerte. I-Fire und die Ohrbooten.

I-Fire spielte ganz souveränen Reggae, Show war ebenfalls gut, aber alles in allem nicht so ganz mein Ding. Ohrbooten hingegen waren die Überraschung des Tages. Wirklich intelligente und kreative Texte eine ansprechende Mischung aus Reggae und Hip-Hop und eine tolle Liveshow. Besonders die Songs des diesen Monat erscheinenden Albums haben mich überzeugt, da sollte mensch dranbleiben.

Fußball war ja auch noch.

Und nicht nur irgendein Spiel, es ging gegen Braunschweig und den Abstieg. Über Braunschweig gibt es ja immer reichlich zu lesen, von rechter Hegemonie über die Probleme der antirassistischen Ultras und einen Verein, den das offensichtlich herzlich wenig interessiert.

Fußballerisch war das Spiel eine Erlösung. 5:1 gewonnen, die Relegation verhindert und ein gelungener Abschied von Ebbers und Bruns. Ob für das klare Ergebnis jetzt wirkliche unsere Jungs oder die Braunschweiger zuständig waren, ist ja auch egal, Klassenerhalt und fertig. Saison sportlich abhaken und nach vorne schauen. Haha.

Die Stimmung auf der Südkurve habe ich trotz des Ergebnisses schon mal als besser wahrgenommen, auch die Gegengrade war für meine Begriffe schon mal lauter, fehlte das Bier?

Dafür wurde es dann tatsächlich bei der Verabschiedung von Marius und Florian sehr laut. Ein emotionaler Moment, den ich persönlich gern noch ein paar Jahre hinausgeschoben hätte.

Darauf stand der nächste Abschied an, der Fanladen schließt seine Pforten und wird dann in den neuen Räumen in der Gegengrade wiedereröffnet (alles Relevante dazu findet ihr im aktuellen Übersteiger, da gibt es ein schönes Interview mit dem Vorstand des Vereins Fanräume (Scheiße, mach ich heute viel Werbung)).

Wie das dann dort alles aussehen wird, kann ich mir noch nicht so ganz vorstellen, nach einer geheimen und exklusiven Raumbegehung nach dem Spiel bin ich aber guter Dinge. Es ist wirklich viel Platz da, die Räume wirken zwar noch etwas steril, aber das bekommen wir schon irgendwie hin. Außerdem bin ich der Hoffnung, dass wir so einen größeren Teil der Fanszene zu mehreren Fanladenbesuchen bewegen können, insbesondere die, die von weiter außerhalb kommen.

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Auf der Rückfahrt kam ich dann in den Genuss 5 verschiedener Fanzines, die unsere Fanszene herausbrachte. Übersteiger, Basch, Kiezkieker, Zwischen den Zeilen und Zeckenbiss.

Insbesondere möchte ich noch eine nachträgliche Kaufempfehlung  für das ZdZ-Zine aussprechen, wenn ihr das noch irgendwie erwerben könnt. Sehr viel Inhalt und vor allem qualitativ absolut hochwertig. Allein der Reisebericht nach Argentinien wäre mir den Preis von zwei Oiro wert gewesen.

Viele liebe Grüsze an die Redaktion des Kiezkiekers! Wenn ich euer Geschreibsel so auffassen darf, dass ich auch einmal etwas zum Inhalt des Fanzines beitragen soll, dann werde ich das versuchen 😉

Da ja ohnehin alles Mögliche und (vor allem) Unmögliche in dieser Postille erscheint, sollte das doch irgendwie machbar sein.

Ob wir uns in Lautern sehen, kann ich euch nicht versprechen, mein Gesundheitszustand wird nicht wirklich besser, sollte ich bis dahin nicht wirklich zu Kräften gekommen sein, wünsche ich euch allen eine schöne Fahrt und ein schönes letztes Spiel der Saison.

So, jetzt habt ihr 1000 Wörter überflüssige Informationen gelesen, ihr hätte in der Zeit so viele sinnvolle Dinge tun können. Nun ja. Selbst Schuld 😉

Es bedankt sich für eure Aufmerksamkeit

Buca

 

Die Antithese zum schönen Leben (Duisburg vs. FCSP 0-0)

Habt ihr auch Bilder gesehen? Schickeria in Barcelona? Die Sonne knallt vom Himmel, die Gruppe sitzt gechillt am glasklaren Meer, Bier und die Gewissheit auf den Einzug ins Champions League-Finale sind vorhanden, man sieht hochklassigen Fußball und darf die Mannschaft bis nach Katalonien begleiten.

Und dann gibt es diese andere Art von Fußball. Dieses morgens um 2Uhr aufstehen, um nach Duisburg zu fahren. Sonne, Strand, iberische Halbinsel? Nein, Ruhrgebiet. 2Uhr aufstehen, um 4 in Fulda, um halb sechs in Frankfurt, 9 Uhr Koblenz. Wobei man ja auch sagen muss, dass die Strecke Frankfurt –Koblenz am Rhein entlang sehr schön ist.

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Und genug zu tun hatte ich auch, ein super cooler Bahnbediensteter hat mich bei der Beladung des ICEs einmal komplett in die Zeitungen vom Vortag greifen lassen. Muss witzig ausgesehen haben, um 7Uhr morgens schon am Bier trinken, aber nebenher ZEIT, FAZ und Süddeutsche lesen.

Wohl gebildet also weiter nach Duisburg. Absolutes Highlight, die Hymne des SC Paderborns hallte schon durch den Bahnhof. Egal, wo du hinfährst, überall kennt mensch diese Sternstunde der Musik. Also von den HamburgerInnen einsammeln lassen und auf zum Stadion. Nach größerer Umleitung durch die Polizei betraten wir die „Schauinslandreisen-Arena“ (Das Teil heißt wirklich so!) und freuten uns über die nachlässigen Kontrollen, während die Gegenseite mal genau in Augenschein genommen wurde. Während mir beim Hinspiel eher unsympathische Gestalten aufgefallen waren (ich weise hier mal auf den Jahresbericht 2012 der Duisburger Antifa hin), scheint es neben diesen auch progressivere Kreise zu geben. Optisch sah die Kurve ganz okay aus, zu hören waren sie allerdings nicht, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass wir nach meinem Empfinden diesmal sehr laut waren. Klar, subjektive Meinung, du kannst auch alles schlecht reden.

Besonders gefreut hat mich, wieder ein altes Gesicht auf dem Zaun gesehen zu haben, willkommen zurück!

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Zum Spiel und der sportlichen Gesamtsituation:

Durchwachsen, nicht schön anzusehen. Chancen auf beiden Seiten, aber die größeren bei uns und grade in der Endphase waren wir überlegen. Und hier habe ich deutliche Kritik an Frontzeck zu üben: Warum wird in dieser Druckphase nicht Ebbers eingewechselt? Warum bringen wir keinen zweiten Stürmer? Stattdessen kommt Ebbers 3 Minuten vor Schluss für Ginczek, das bringt uns doch nicht vorwärts. Dieses Risiko hätten wir eingehen müssen.

Nun ja, ein Punkt. Wie ihr den jetzt auffassen wollt, überlass ich euch, ich bin jedenfalls aufgrund des tendenziell möglichen Sieges unzufrieden, aber glaube gleichzeitig auch, dass wir nun eine ganz gute Ausgangssituation haben. 3 Punkte vor Aue und Dresden, sprich einer der beiden muss Sonntag verlieren (Aue kriegt zur Zeit eh nichts auf die Reihe, Dresden gilt nicht als auswärtsstark) und wir holen einen Punkt gegen Braunschweig (das muss doch möglich sein! Seid laut!) und wir wären durch. Der große Vorteil für uns liegt hier sicherlich in der Tatsache, dass uns zwei Clubs einholen müssten und sie dafür nur zwei Spieltage Zeit haben.  Außerdem haben wir alles in der eigenen Hand, wir könnten gegen Braunschweig auch einfach mal gewinnen. Am Millerntor mit dem lautstarken Support aller Tribünen ist das möglich, davon bin ich überzeugt.

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Noch ein paar Worte zum Abschluss:

Die Rückfahrt gestalte sich zwar problemlos, aber da war dieser Umstieg in Paderborn. Bela B. erkor diese Stadt einst zur „Hölle“ und auch ich wollte da nun wirklich nicht hin. Und während du so am Bahnhof sitzt und ein tolles Foto für das Autorenkollektiv des Kiezkieker machst (also wenn dieses Meisterwerk der Fotographie nicht in der nächsten Ausgabe erscheint, werde ich echt böse 😉 ), um an den Erfolg des letzten Bildes anzuknüpfen, fragst du dich so, warum dein Verein eigentlich in Duisburg, Aalen, Sandhausen und Paderborn spielt und nicht in London, Turin und eben in Barcelona. Ich will auch Auswärtstouren in Weltmetropolen und an Strände! Her mit dem schönen Leben, in zwei Jahren will ich international spielen! DFB-Pokal und so.. Und wehe, wen nicht! (Dann geht eben die Reise durch Süd- und Westdeutschlands Dörfer weiter..)